Mobile Device Management

Technologien wie Virtualisierung, Cloud Computing und Digitalisierung eröffnen die Möglichkeit, seine Arbeit an unterschiedlichen Orten zu erfüllen.

Das hat zur Folge, dass Unternehmen sich neu definieren müssen. Die Mobilität der Mitarbeiter – und damit auch der mobile Arbeitsplatz – gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der Einsatz von Smartphones und Tablets nimmt im B2B Umfeld immer weiter zu. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Anzahl der Enterprise Apps stetig wächst. Immer mehr Unternehmen bilden unternehmensspezifische IT-Prozesse über mobile Lösungen ab. Der Einstieg findet über die Anbindung von Mails, Terminen und Kontakten statt. Rasant wächst der Wunsch nach der Anbindung von Infrastrukturkomponenten wie einem Fileserver (Dateizugriff), Sharepoint, Intranet, etc.. Das Ziel ist eindeutig: Die mobile Technologie soll die Produktivität steigern, Kosten senken und den Mitarbeitern eine bessere Work-Life-Balance bieten.

Die zunehmende Mobilität in Unternehmen definiert auch die Anforderungen an bestehende Sicherheitslösungen neu. Grundlegende Fragen müssen beantwortet werden:

  • Welche Rolle spielt das Smartphone/Tablet in meinem Unternehmen?
  • Kann ich darauf verzichten?
  • Wie kann ich bei neuen, mobilen Endgeräten den Zugriff auf sensible Unternehmensdaten steuern oder verbieten?
  • Wie erhalte ich einen Überblick über meine Smartphones und eingesetzte Apps?
  • Wie verhindere ich den Einzug der „Schatten IT“ bzw. diverser Cloud Speicher Dienste?
  • Wie erhalte ich in gewachsenen Smartphone Strukturen (mit möglicherweise unkontrolliertem Zugriff auf das IT Backend) einen Überblick?
  • Wie kann ich die mobilen Geräte sicher verwalten – ohne meinen Mitarbeitern die Unterstützung zu entziehen (restriktiv versus liberal)?